Nachdem Petrus noch besten Schnee für die Nachwuchshoffnungen 2040 schickte trafen sich um 19:00 Eva, Bernhard, Claudio, Peter, Rainer, Heinzi, Martin und Hannes beim Parkplatz ein.
Ausgerüstet mit den Stirnlamperln, wobei manche fast fernlichtähnliche Leuchtmittel verwendeten, ging es los zum Langlaufnachttrip.

Nach dem Aufwärmen, Hügerl rauf und Hügerl runter, gelangten wir zur großen Wiese wo es dann richtig zügig losging. Auf der einen Spur musste der ganze Tross im Konvoi die Abfahrt bewältigen. Unausweichliche Bremsmanöver (Windschattenfahrten so wie die Profis J) wurden zu waren Heldentaten, da das Pflugbremsen bei schwarzer Luft und Neuschnee nicht jedermanns Sache war. Fast gut angekommen, ein paar Ausritte in das neu Weiß und eine Brezn später ging es dann aber wieder in den Wald, wo sich bei manchen Abfahrten ein paar akrobatische Einlagen einschlichen. Bei der Gabelung zur Wolfsgeisthütte machten wir dann kehrt und traten den Heimweg Richtung Parkplatz an.
Nach einer unfallfreien und sehr lustigen Tour hatten wir noch eine kleine Nachbesprechung und traten dann den Weg Richtung Heimat an.

 

 

wo gehts lang?
dichtes gestrüpp wo hin man sieht
geht ja eh
supi
na nit schon wieder
wo sind wir denn
wie gehts euch burschen
lässig
mi dawischt nit
i geh jetzt heim
jetzt hat`s ma fast den vogl aus-a-kaut (rausgehauen)